{"id":3444,"date":"2018-06-20T15:10:15","date_gmt":"2018-06-20T13:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.esaf2019.ch\/fr\/?p=3444"},"modified":"2018-06-20T16:22:49","modified_gmt":"2018-06-20T14:22:49","slug":"esaf-2019-zug-praesentiert-die-skulptur-wir-wollen-etwas-nachhaltiges-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.esaf2019.ch\/fr\/esaf-2019-zug-praesentiert-die-skulptur-wir-wollen-etwas-nachhaltiges-schaffen\/","title":{"rendered":"ESAF 2019 Zug pr\u00e4sentiert die Skulptur &#8211; \u00abWir wollen etwas Nachhaltiges schaffen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Etwas Bleibendes, etwas Nachhaltiges wollte das OK ESAF 2019 Zug schaffen. Etwas, das die Zuger Bev\u00f6lkerung immer an dieses gr\u00f6sste Schweizer Sportfest erinnert. OK-Pr\u00e4sident Heinz T\u00e4nnler und K\u00fcnstler Stephan Schmidlin haben jetzt die rund 4 Meter hohe und 10 Tonnen schwere Skulptur pr\u00e4sentiert.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3442\" src=\"https:\/\/www.esaf2019.ch\/fr\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2017\/05\/esaf-skulptur.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.esaf2019.ch\/fr\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/esaf-skulptur.jpg 427w, https:\/\/www.esaf2019.ch\/fr\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/esaf-skulptur-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Skulpteur Stephan Schmidlin vor rund vier Jahren von den Pl\u00e4nen einiger Zuger Schwingerfreunden h\u00f6rte, das Eidgen\u00f6ssische 2019 in Zug zu organisieren, war f\u00fcr ihn klar, dass man daf\u00fcr etwas Bleibendes schaffen m\u00fcsste. Etwas, das die Zuger immer an diesen einmaligen Anlass erinnern soll. Was lag da f\u00fcr den Holzbildhauer n\u00e4her als eine Skulptur. Aber wie soll sie aussehen? F\u00fcr Schmidlin stand schnell fest, \u00abdas m\u00fcssen zwei B\u00f6se vor dem Schweizer Kreuz sein\u00bb. Damit werden n\u00e4mlich nicht nur die bodenst\u00e4ndigen und traditionellen Werte sondern auch die Verbundenheit des Schwingsportes mit unserem Land symbolisiert.<\/p>\n<p>Als er in der Folge OK-Pr\u00e4sident Heinz T\u00e4nnler von seiner Idee erz\u00e4hlte, war dieser begeistert. \u00abWir haben sie sofort weiterverfolgt\u00bb, erkl\u00e4rt T\u00e4nnler. Etwas Bleibendes, etwas Nachhaltiges zu schaffen, sei ihm n\u00e4mlich sehr wichtig. \u00abEs wird wohl kaum eine vierte Ausgabe des gr\u00f6ssten Sportanlasses der Schweiz in Zug geben. Deshalb soll uns diese Skulptur immer an diesen einmaligen Anlass, wo sich Kanton und Stadt Zug der Schweizer Bev\u00f6lkerung pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, erinnern.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Mensch in Mittelpunkt<\/strong><\/p>\n<p>Im Zentrum von Schmidlins Interessen steht immer der Mensch mit seiner charakterlichen Vielfalt. Seine Werke sind von der \u00dcberzeugung durchdrungen, dass der Mensch nach innerem Gleichgewicht strebt, das jedoch nur durch Leidenschaft, Hingabe, Ausdauer und Entschlossenheit zu erreichen ist &#8211; wie im Schwingsport. Stephan Schmidlin ist es mit seiner Skulptur erneut gelungen, mit wenigen Mitteln die Essenz dieser Aussage auf den Punkt zu bringen.<\/p>\n<p><strong>4 Meter hoch, 10 Tonnen schwer<\/strong><\/p>\n<p>Als Schmidlin davon h\u00f6rte, dass der Mammutbaum auf dem Nestle Areal in Cham wegen Krankheit gef\u00e4llt werden musste, griff er zu und sicherte sich einen Teil dieses Baums. In seinem Atelier auf dem Papieriareal machte er sich in der Folge daran, den riesigen Baumstamm zu bearbeiten. Das Resultat, auch wenn noch nicht ganz fertig, ist eindr\u00fccklich. Die Skulptur ist rund 4 Meter hoch und wiegt rund 10 Tonnen. Zu sehen sind zwei B\u00f6se an der Arbeit. Die Kraft, die Dynamik des Zweikampfes stechen einem sofort in die Augen.<\/p>\n<p>Rund 14 Monate vor dem Fest am 23. bis 25. August 2019 konnten die OK-Mitglieder erstmals die Holzskulptur bestaunen. Und die Kommentare waren einhellig: \u00abSuper, perfekt umgesetzt.\u00bb Auch OK-Pr\u00e4sident Heinz T\u00e4nnler war des Lobes voll. \u00abEs war ein richtiger Entscheid. Stephan Schmidlin hat etwas Einmaliges geschaffen.\u00bb In der Tat. Denn so etwas hat es in der Geschichte des Eidgen\u00f6ssischen Schwingfestes noch nie gegeben.<\/p>\n<p><strong>\u00ab<\/strong><strong>Wollen einen Beitrag leisten\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Einen K\u00fcnstler mit der entsprechenden Idee zu finden, das sei die eine Sache, erz\u00e4hlt Heinz T\u00e4nnler. \u00abMeine Aufgabe war es dann, einen Sponsor daf\u00fcr zu begeistern.\u00bb Und auch den hat T\u00e4nnler in der Beisheim Holding gefunden. \u00abAls ich mit Stephan Schmidlin den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern Fredy Raas und Toni Calabretti davon erz\u00e4hlt habe, sagten sie zu.\u00bb Beide haben n\u00e4mlich im Vorfeld die Bestrebungen, das ESAF 2019 in Zug durchzuf\u00fchren, mitverfolgt. \u00abWir haben uns sehr gefreut, dass dies dann auch gelungen ist. F\u00fcr uns war klar, dass wir als seit Jahrzehnten lokal verankertes Unternehmen einen Beitrag an dieses Fest leisten wollen. Zudem kennen wir Skulpteur Stephan Schmidlin pers\u00f6nlich und wussten, dass er das Projekt hervorragend umsetzen wird.\u00bb<\/p>\n<p>Die Beisheim Holding hat ihren Sitz in Baar und verwaltet das Verm\u00f6gen des 2013 verstorbenen METRO-Gr\u00fcnders Otto Beisheim. Die Ertr\u00e4ge kommen der Professor Otto Beisheim Stiftung zu, die gemeinn\u00fctzige Projekte in den Bereichen Sport, Kultur, Gesundheit und Bildung f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Aber was verbindet die Beisheim Holding mit dem Schwingsport, Fredy Raas?<br \/>\n\u00abDas Schwingen und als prominentester Anlass das Eidgen\u00f6ssische hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht. Wir finden es faszinierend, wie sich der Sport professionalisiert hat und gleichzeitig immer noch bodenst\u00e4ndig geblieben ist und viele traditionelle Werte verk\u00f6rpert\u00bb, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p>Und was bezweckt die Beisheim Holding mit dem Sponsoring der Skulptur? Toni Calabretti: \u00abWir verfolgen damit keine kommerziellen Interessen. Wir sind mit dem Kanton Zug sehr verbunden. Otto Beisheim hatte seinen Wohnsitz in Baar und war auch B\u00fcrger der Gemeinde Baar. Uns hat besonders angesprochen, dass die Schaffung einer so grossen und eindrucksvollen Skulptur eine einzigartige und innovative Idee ist, welche so noch an keinem Eidgen\u00f6ssischen realisiert wurde.\u00bb<\/p>\n<p>Die Skulptur wird in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten noch angemalt und dann an der Er\u00f6ffnung des Gabentempels auf dem Stierenmarkt-Areal am 9. August 2019 der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. W\u00e4hrend dem Eidgen\u00f6ssischen Schwingfest wird sie auf dem Schwinggel\u00e4nde aufgestellt, bevor sie dann ihren endg\u00fcltigen Standort erh\u00e4lt. Wo dies genau sein wird, steht noch nicht fest. Heinz T\u00e4nnler: \u00abEs muss ein zentraler Ort sein und die Zuger Bev\u00f6lkerung immer an dieses historische Ereignis erinnern.\u00bb<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr weitere Ausk\u00fcnfte:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Heinz T\u00e4nnler, OK-Pr\u00e4sident ESAF Zug 2019, Tel. 041 728 36 01 oder 079 223 81 66<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas Bleibendes, etwas Nachhaltiges wollte das OK ESAF 2019 Zug schaffen. Etwas, das die Zuger Bev\u00f6lkerung immer an dieses gr\u00f6sste Schweizer Sportfest erinnert. 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